Sozialpädagogische Familienberatung Andrea Klein

SPFB- mit Tat und Rat zum Resultat



Tiergestützte Pädagogik

Tiere, im speziellen Hunde, Alpakas, Pferde, Esel und Kaninchen, haben eine positive Auswirkung auf körperliche und geistige Gesundheit. Die Tiere dienen oftmals als „Eisbrecher“, sie fördern eine entspannte Atmosphäre, bieten Gesprächsstoff und erleichtern somit den Beziehungsaufbau. Die Ziele der tiergestützten Pädagogik sind vielfältig, u.a.:

  • Kinder/ Jugendliche lernen, dass sie im Umgang mit Tieren ihr sozial auffälliges Verhalten kontrollieren bzw. ändern müssen; sie üben dadurch, sich in verschiedenen Situationen angemessen zu verhalten
  • Die Arbeit mit Tieren hat eine stabilisierende Wirkung auf die Stimmung und reduziert das Stresserleben im Alltag. Die Tiere stärken die Kommunikationsbereitschaft, das Verantwortungsbewusstsein und die Integrationsfähigkeit
  • Die Kinder/Jugendlichen lernen durch die nonverbale Kommunikation des Tieres ihre eigene Körpersprache zu hinterfragen und dementsprechend zu korrigieren. Dies dient als Übungsfeld für Eigen- und Fremdwahrnehmung.